Aktuelles

20.12.2011

Stellenausschreibung

Im XENOS-Bundesmodellprojekt „VerQUICKT“ ist ab dem 1.1.2012 die Stelle einer Projektmitarbeiterin bzw. eines Projektmitarbeiters (50%) beim basa e.V. zu besetzen.   ... mehr

 


 

Am 14. Dezember 2011 berichtete die Taunuszeitung über das Jubiläum der Zusammenarbeit von chambiz GmbH und basa e.V.:

Gemeinsam gegen Jugendarbeitslosigkeit

Die Basa kümmert sich um Jugendliche, die schlechte Startchancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Und dabei spielen auch PCs eine wichtige Rolle.

Neu-Anspach. Ein Leben ohne Computer ist heute kaum noch vorstellbar. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass es auch ohne ihn ging. Bei der Bildungsstätte Alte Schule Anspach (Basa) begann das Computer-Zeitalter vor 15 Jahren so richtig....  Lesen Sie weiter...

 


 

Pressemitteilung vom 29.11.2011

Vor einigen Tagen erhielt unsere Einrichtung den Zuwendungsbescheid des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zu unserem Vorhaben „Neue Wege gegen Rechts – Innovative Methoden zur Rechtsextremismusprävention“, das unsere Bildungsstätte im Rahmen des Programms „Gemeinsam gegen Rechtsextremismus: Bundesweite Träger der politischen Bildung engagieren sich“ durchführen wird. Durch diese Zuwendung wird basa e.V. auch künftig darin unterstützt, junge zivilgesellschaftliche Akteure darin zu stärken, demokratische und auf Solidarität und Empathie aufbauende Grundhaltungen auszubilden und diese gegen die Bedrohung durch Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenhaß zu verteidigen.

Mit dem Projekt „Neue Wege gegen Rechts“ verbinden wir zwei bereits von uns erprobte Seminarkonzepte: das seit zehn Jahren laufende Projekt „Hyperlinks gegen Rechts“ und die sogenannten Alternate Reality Games. Dabei werden in unserer politischen Bildungsarbeit vielfach bewährte mediengestützte Konzepte mit neuen innovativen Methoden kombiniert, die speziell auf die Interessen und Bedürfnislagen der teilnehmenden jungen Menschen zugeschnitten und für deren aktive Mitbeteiligung in hohem Maße offen sind. Zielgruppe sind junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich an unseren Angeboten beteiligen können. So sollen sowohl die Jugendlichen, die sich bereits mit dem Themen Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus auseinandersetzen, unterstützt als auch jene, die noch nicht mit dem Thema in Berührung gekommen sind, sensibilisiert werden.

In der Projektlaufzeit bis Ende Februar 2012 sind voraussichtlich sechs mehrtägige Veranstaltungen geplant, die zum Teil in unserer Bildungsstätte in Neu-Anmspach stattfinden. Als Kooperationspartner unseres Vorhabens wirken neben dem Hessischen Jugendring u.a. das Gallus Zentrum in Frankfurt, der Verein Waldritter e.V., der Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP), die Antifa-BI in Friedberg sowie weitere Bildungsstätten in Nordrhein-Westfalen und in Thüringen mit.


Pressemitteilung zum 6.12.2011:

Fünfzehnjährige Partnerschaft
zwischen chambiz Gmbh und basa e.V.

Am Nikolaustag 1996 fiel der Startschuss für eine ungewöhnliche Partnerschaft – zwischen der BDP-Bildungsstätte Alte Schule in Neu-Anspach (basa e.V.) und dem IT-Systemanbieter chambit (heute chambiz) GmbH in Frankfurt. Die beiden Partner vereinbarten, im Rahmen der basa-Jugendwerkstatt Hochtaunus gemeinsam ein Projekt zur IT-Qualifizierung jugendlicher Arbeitsloser zu realisieren. Damit sollten deren Integrationschancen in den ersten Arbeitsmarkt deutlich verbessert werden..... Lesen Sie mehr....

 


 

aus der Taunuszeitung vom 16.11.2011:

Weg vom Fernseher

Pfadfinder versprechen dem Nachwuchs eine tolle Freizeitgestaltung

Nach Unterricht und Hausaufgaben geht’s für Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 14 Jahren nochmals ab in die (Alte) Schule. Die BDP-Teamer bieten regelmäßige Gruppentreffen sowie spannende und kreative Projekte.  
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 aus der Taunuszeitung vom 7.11.2011:

Für einen toleranten Umgang

"Keine Chance für Vorurteile" – unter diesem Motto lernten Schüler der Philipp-Reis-Schule in kreativen Workshops an der Bildungsstätte Alte Schule Anspach (Basa) einen toleranteren Umgang miteinander.
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Fachtagung "Zivilcourage - Zwischen Anerkennung und Verhinderung"
am Freitag, 2. Dezember 2011 in der Bildungsstätte Alte Schule Anspach

In der Bundesrepublik gibt es einen breiten politischen Konsens darüber, dass Zivilcourage als demokratische Grundtugend unabdingbar ist und von den BürgerInnen erwartet wird. Jüngste Vorfälle zeigen aber, dass zivilcouragiertes Handeln mit Folgen für die eigene Person verbunden sein kann. Für jede und jeden stellt sich daher die Frage: "Wie viel Risiko gehe ich ein?"

Die Fachtagung bietet einen theoretischen Input zum Thema, praktische Workshops und Diskussionen in und mit einer Expert(inn)enrunde. Mehr zu der Veranstaltung im Veranstaltungsflyer.

 


 

31.10.2011

Preis "Weiterbildung innovativ"

Unser Konzept der Weiterbildung "Konfliktbewältigung und Gewaltprävention" wurde als eines von neun Konzepten für den Preis "Weiterbildung innovativ" nominiert. Insgesamt wurden 31 Konzepte der Jury vorgelegt. Der erste Preis wurde zweifach vergeben: Zum einen an den Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V., Frankfurt/Main für das Konzept „Netzwerk Wiedereinstieg, Neue Wege – Neue Pläne“ Beratung und Unterstützung für Frauen mit Kindern beim Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung; zum anderen an Kompakt e.V. aus Kassel, einen Zusammenschluss mittelständischer Betriebe in Nordhessen, die über diesen Verein gemeinsam Personalentwicklung betreiben, für ihr Konzept "Kompetenzbildung und Aktivierung in Betrieben".

Mehr über unser nominiertes Weiterbildungsangebot unter Weiterbildung Gewaltpraevention.

Mehr über die Preisträger hier.      hh


Als Rückschau auf das basa-Jahr 2010 hatten wir eine kurzen Überblick über die Arbeit der verschiedenen von uns durchgeführten Projekte erstellt. Dieser kann hier als PDF heruntergeladen werden, einmal im Format A4:· Bericht 2010 A4 und einmal als 4seitiges Faltblatt: Bericht 2010 A3.   hh

 


 

basa_Einladung2011

 


Stellenangebot

Pädagogische Fachanleitung im hauswirtschaftlichen Bereich für unser Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt „Sprungbrett“ gesucht.
Es handelt sich um eine schwierige Arbeit mit benachteiligten jungen Menschen. Viel Motivationsarbeit ist hier notwendig, die Teilnahme an Supervision und die Mitarbeit im Team ist sehr wichtig. Eine kreative und flexible Herangehensweise ist erforderlich.
Die Stelle ist im August mit 28 Wo.-Std zu besetzen.
Bewerbungen an: basa e.V. , Schulstr. 3, 61267 Neu- Anspach oder an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 


 

16. Juni 2011

Fotos vom diesjährigen Kinderpfingstzeltlager in Hoch-Weisel

 


 

Zur Erinnerung an Georg Müller

Mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass unser ehemaliger Kollege Georg Müller überraschend am vergangenen Mittwoch gestorben ist. Er wurde 57 Jahre alt. (siehe Artikel in der FR vom 10.06.2011).
Georg stieß noch in ersten Jahren der Bildungsstätte zu uns. Er gehörte zu den Gründungsmitgliedern unseres Vereins (basa e.V.) und war von 1984 bis 1987 Mitarbeiter der Bildungsstätte, damals in der durch seine Initiative gegründeten Beratungsstelle für Jugendliche in Berufsnot. Auf seine Impulse geht wesentlich zurück, dass die Bildungsstätte sich der Zielgruppe der sozial und bildungsmäßig benachteiligten Jugendlichen zuwandte und das Handlungsfeld Jugendberufshilfe zu einem wesentlichen Inhalt unserer Arbeit wurde.
Später war das Frankfurter Stadtschulamt sein beruflicher Mittelpunkt; mit seiner Frau Dr. Anne Pollok-Müller und zwei Töchtern lebte er in Hofheim und engagierte sich dort bei den Grünen.
In den letzten Jahren haben wir uns nur selten gesehen. Diejenigen, die ihn noch in der Bildungsstätte erlebt haben, erinnern sich an sein freundliches, menschliches Wesen, an sein systematisches Denken und Planen, sein großes Engagement und seine große Fachkenntnis. Er hat damals in vielerlei Hinsicht wichtige Impulse in die basa gegeben. Jetzt ist er viel zu früh gestorben.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Töchtern sowie allen Freunden, denen er viel bedeutete.

hh  13.06.2011

 


 

Neues basa-Projekt "Zukunft-Scouts" ist in Frankfurt und Oberursel angelaufen

Das Projekt „Zukunfts-Scouts“ wendet sich vorrangig an Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihres Migrationshintergrunds ihre Potentiale im Spracherwerb und damit bei der sozio-kulturellen Teilhabe bisher nicht voll ausschöpfen konnten. Das Projekt wird gefördert von der Aktion Mensch und von basa e.V. in Kooperation mit dem Internationalen Familienzentrum e.V. in Frankfurt durchgeführt. „Zukunfts-Scouts“-Gruppen gibt es an der Heinrich-Kraft-Schule in Frankfurt-Fechenheim sowie an der Ludwig-Börne-Schule mit ihren derzeit noch zwei Standorten in der Innenstadt und im Ostend. Last not least haben die „Zukunfts-Scouts“ bereits im September 2010 ihre Arbeit mit einer Gruppe an der IGS Stierstadt aufgenommen - das kleine, aber feine Vorläuferprojekt konnte realisiert werden im Rahmen der „Modellregion Integration“ mit Mitteln des Hochtaunuskreises.  mehr...


Die Taunuszeitung vom 19.04.2011 schrieb über ein Seminar des basa-Projekts "Culture Massala":

Wo komme ich her? Schüler tauschen sich über ihre Herkunft aus

Zwei Schulklassen der Philipp-Reis-Schule aus Friedrichsdorf verbrachten eine Projektwoche in der Bildungsstätte Alte Schule Anspach. Die 30 Schüler forschten nach ihren Wurzeln und schauten in die Zukunft.  (weiterlesen...)

 


 

(Artikel aus der Taunus-Zeitung vom 26. März 2011:)

Jugendliche übers Internet stärker einbinden

Arnoldshain. Während Parteien aller Couleur in den vergangenen Wochen über mangelndes Bürgerinteresse im Kommunalwahlkampf klagten, haben Lehrer, Jugendbildungsreferenten und andere Pädagogen bei einer Tagung im Martin-Niemöller-Haus überlegt, wie über neue Medien die Bürgerbeteiligung – vor allem von Jugendlichen – verbessert werden kann. «Gerade für junge Menschen sind soziale Netzwerke, Blogs und andere Internetplattformen alltägliche Werkzeuge, um Informationen auszutauschen oder sich zu organisieren», sagt Dirk Springenberg, Referent für politische Bildung bei der Bildungsstätte Alte Schule Anspach (Basa). «Die Politik kann überlegen, dorthin zu gehen, wo sich junge Menschen aufhalten – in die virtuellen Räume.»

Bei der dritten gemeinsamen Medien-Tagung der Basa und der Evangelischen Akademie Arnoldshain informierten sich knapp 50 Teilnehmer über mögliche Formen der digitalen Demokratie. Beispielhaft sei das Internetprojekt http://www.frankfurt-gestalten.de, meinte Akademie-Studienleiter Ole Jantschek. «Hier kann jeder Interessierte sehen, was in seinem Stadtteil oder seiner Region los ist und kann sich auch zu den politischen Entscheidungen äußern.» Der Grundgedanke dabei sei, mehr Bürgerbeteiligung zu erhalten und vor allem auch Jugendliche in die Kommunalpolitik miteinzubinden.

Auch das Modell einer Frankfurter Schule, die einen eigenen Internet-Blog eingerichtet hat, überzeugte Springenberg: «Hier können die Schüler die wichtigen Themen aus dem Schulalltag debattieren.» Schule müsse sich für veränderte Lernkulturen öffnen. «Junge Menschen lernen kontinuierlich in Internetforen. Die reale Welt wird durch die virtuelle Welt ergänzt», sagte Helmolt Rademacher von der Tagungsleitung. «Schule sollte an diese Lebenswelt andocken.» Geschehe dies auch über das Medium Internet, könne das Politikverdrossenheit vorbeugen.    map

 


 

16.03.2011

Parlamentarischer Abend der „Sonstigen“ im Hessischen Landtag

Der am 3. März im Rahmen der „Sonstigen Träger“ der außerschulischen Jugendbildung in Hessen durchgeführte parlamentarische Abend im Hessischen Landtag hatte eine überaus positive Resonanz. Von der basa nahmen Heinz Hoffmann, Angela Merkle und Reiner Hartel teil; aus dem Hochtaunuskreis waren Ellen Enslin (Grüne) und Hermann Schaus (Die Linke) vertreten. Mehrere Abgeordnete aller Fraktionen diskutierten mit den pädagogischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der „Sonstigen Träger“ über die aktuelle Situation der außerschulischen Jugendbildung in Hessen und die Herausforderungen und Perspektiven für die Zukunft. Dabei wurde deutlich, dass der außerschulischen Jugendbildung eine zunehmend größer werdende Aufmerksamkeit eingeräumt wird. Vor allem der Aspekt der politischen Jugendbildung bekommt unter den gesellschaftlichen Herausforderungen eine neue inhaltliche Dimension.

Die Abgeordneten, darunter die jugendpolitischen Sprecher von CDU, SPD, FDP und Grünen, zeigten sich an der vielfältigen inhaltlichen Arbeit im außerschulischen Bereich überaus interessiert und betonten im Gespräch die Notwendigkeit einer sicheren finanziellen Ausstattung der außerschulischen Jugendbildung, um den zukünftigen pädagogischen Herausforderungen gerecht werden zu können. Jakob Dettmar, stellvertretender Schulsprecher des Hochtaunuskreises, nahm aus seiner Sicht zu der Notwenigkeit außerschulischer Bildung als Ergänzung zur schulischen Bildung Stellung. Für die Gruppe der „Sonstigen Träger“ referierte Geschäftsführer Detlef Ruffert vom Landesfilmdienst Hessen über die Notwendigkeit der neuen Profilbildung außerschulischer Jugendbildung unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen.

Zu den Sonstigen Trägern der außerschulischen Jugendbildung gehören:
Internationaler Bund e.V. – Jugendbildung Hessen, Frankfurt, Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V., Frankfurt, Jugendbildungsstätte Ludwigstein gGmbH, Burg Ludwigstein, Witzenhausen, Landesfilmdienst Hessen e.V., Institut für Medienpädagogik und Kommunikation. Dreieich. Bonifatiushaus, Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda in Fulda, Haus am Maiberg, Akademie für politische und soziale Bildung der Diözese Mainz in Heppenheim, Bildungsstätte Alte Schule Anspach - basa e.V. in Neu Anspach, bsj Marburg e.V. Arbeitsbereich Außerschulische Jugendbildung, Weimar-Wolfshausen.

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