Schulverweigerung - Die 2. Chance

Anfang des Jahres ist basa mit einem Projektvorschlag in das Programm „Schulverweigerung -
Die 2. Chance" aufgenommen worden.

Hintergrund des Programms ist, dass bundesweit derzeit jährlich cirka 8 Prozent der Schulabgängerinnen und Schulabgänger eines Jahrgangs die Schule ohne Abschluss verlassen. Eine Ursache für das Verlassen der Schule ohne Schulabschluss liegt bei einem Teil der Jugendlichen in einer bewussten schulverweigernden Haltung. logo_2chance_rgb_72dpi

Mit dem ESF-Programm „Schulverweigerung - Die 2. Chance" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wird eine nachhaltige Senkung der Zahl der Jugendlichen angestrebt, die die Schule ohne Schulabschluss verlassen. In den Koordinierungsstellen der „2. Chance" werden Jugendliche, die aktive oder passive Formen von Schulverweigerung zeigen, aufgefangen und wieder ins Regelschulsystem integriert.

Im Fokus des Programms stehen dabei Schülerinnen und Schüler, die
→  mindestens 12 Jahre alt sind und sich maximal am Beginn des Besuchs der letzten Klassenstufe
     befinden,
→  eine Hauptschule, Förderschule oder eine andere Schulform besuchen, auf der der Erwerb eines
     Hauptschulabschlusses möglich ist und
→  ihren Schulabschluss belegbar durch aktive oder passive Schulverweigerung gefährden.

Information:

- Flyer "Schulverweigerung - Die 2. Chance"

- Artikel aus der Taunuszeitung vom 9.7.2009 über das Projekt: Wenn Schüler sich verweigern

- Informationen über das Programm unter www.zweitechance.eu .  

Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte an oder kommen Sie in unser Büro.

"Schulverweigerung - Die 2. Chance"
Koordinierungsstelle Hochtaunuskreis

Bahnstraße 29                                 
61381 Friedrichsdorf
Fax 06172-137 136

Ansprechpartner(in)

Lorna Merkel
Tel. 06172-137 134
Mobil: 0151-21672248
lorna.merkel(at)basa.de 

Tugrul Ugur
Tel. 06172-137 135
Mobil: 0151-21672232
tugrul.ugur(at)basa.de

Die Koordinierungsstelle wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union sowie durch den Hochtaunuskreis.

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