Radiosendung: Terrorismus Global

Radio 2 JuSe1

„Über den Terrorismus in der Welt berichten!“ Nichts Geringeres war der Anspruch der Schüler der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule aus Darmstadt, die vom 27.-31.08.2018 in der basa eine Radio-Live-Sendung produziert haben. Das Seminar war das erste in einer Reihe von fünf Seminaren im Modellprojekt „Politisch motivierte Gewalt erforschen“, die diesen Herbst stattfinden werden. Angesichts der in den letzten Jahren erstarkten Wahrnehmung von Terrorismus als eine der größten Herausforderungen für unsere Demokratie und Gesellschaft, vermittelt das Projekt Jugendlichen einen reflektierten Umgang mit der Thematik. Sie lernen dabei mit kritischer Medienkompetenz Terrorismus zu verstehen und für Demokratie einzutreten. Damit Gefühle wie Angst und Bedrohung bei Jugendlichen nicht in Hass und Gewalt umschlagen, unterstützen wir sie mit dem Projekt darin, die gesellschaftspolitische Reichweite terroristischer Akte zu verstehen und ihnen so kritisch reflektiert zu begegnen. Zentrale Frage des Projektes ist, was Terrorismus und der mediale Diskurs über Terrorismus mit uns und der Demokratie in Deutschland machen.

Für die Jugendlichen aus Darmstadt war klar, dass diese Frage nur global zu beantworten sei. Terrorismus war für viele von ihnen Fluchtursache aus den Ländern ihrer Eltern, die sie aufgrund terroristischer Anschläge verlassen mussten. Die Chance in ihrer neuen Heimat im Radio sprechen zu können, wollten sie dazu nutzen genau das zu erklären – "vor allem denjenigen, die sie in Deutschland nicht haben wollen". Ein weiteres zentrales Thema waren für die Jugendlichen rassistische und islamophobe Zuschreibungen, die Teil ihrer alltäglichen Erfahrung mit den Folgen medialer Diskurse über islamistischen Terrorismus in Deutschland sind.

Die Sendung wird am 14.09.2018 von 15-16h in voller Länge auf radiox wiederholt. Danach wird sie auch hier auf der Seite zu hören sein.

Auch spannend werden die darauffolgenden Live-Sendungen jeweils freitags von 15-16h am 28.09./ 26.10./ 9.11. und am 07.12. Also: Stay tuned!

 

2. Usinger Ausbildungsmesse "Startklar"

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Am Samstag, 22. September von 11 Uhr bis 17 Uhr findet auf dem Schloßgarten-Campus (CWS) in Usingen die 2. Usinger Ausbildungsmesse "Startklar" statt; auch die JUBA wird dort vertreten sein. Unser Tipp: Kommt mit eurem Lebenslauf, Anschreiben etc. vorbei und sprecht direkt mit Ausbildungsbetrieben!

Hauptschulabschluss auf ungewöhnlichem Wege

we shall overcome

8 Jugendliche aus dem basa-Projekt "Sprungbrett" haben die Hauptschulabschlussprüfung geschafft, und dies mit teilweise sehr guten Noten. Darüber berichtete die Taunuszeitung in ihrer Ausgabe vom 18. Juni.

Zum Artikel der Taunuszeitung

Stätten deutscher Geschichte

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Auch in diesem Jahr fuhren Schüler*innen der Helmut-Schmidt-Schule im Rahmen unserer Reihe „Stätten deutscher Geschichte“ nach Weimar, um sich vor Ort mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Eine Frage sollte die Schüler*innen der 10. Klasse aus Usingen während dieser Woche die ganze Zeit begleiten: „Was hat die Geschichte des Nationalsozialismus mit mir zu tun?!“.

Nach einem Kennenlernen und einem kurzen, assoziativen thematsichen Einsteig, erlebten die Teilnehmenden am ersten Tag eine interaktive Stadtrallye durch Weimar, bei der sie auf historische Spurensuche zu Bezügen der NS-Zeit gingen.

Die dabei erarbeiteten ersten Impulse wurden am nächsten Morgen innerhalb eines Brainstormings zur Fragestellung „Was verbindet ihr mit dem Nationalsozialismus“ vertieft. Ziel war es dabei, die bereits vorhandenen Wissensbestände der Teilnehmenden zu aktivieren und sie für weitergehende Auseinandersetzungen zu mobilisieren. Nach einer ersten Clusterung der Begriffe konnten die Schüler*innen mit Hilfe zusätzlichen Materials wie Karten, Zeitleisten und Nachschlagewerken offene Fragen klären, ihr Schaubild ergänzen und für sich vervollständigen.

Zur weiteren Konkretisierung wurde ein kurzer Dokumentarfilm geschaut, analysiert und diskutiert. Anschließend wurden drei verschiedenen Workshopangebote vorgestellt und die Gruppe entsprecht aufgeteilte. Folgende Workshops wurden angeboten:

1) Das Leben jüdischer junger Menschen im Nationalsozialismus

In diesem Workshop ging es um eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Verfolgung jüdischer Menschen im Nationalsozialismus, der dahinterliegenden Ideologie des Antisemitismus und dessen Folgen im Nationalsozialismus, aber auch heute. Dabei kamen Methoden wie Steckbrief- und Filmanalysen, Selbstreflexionsmethoden, ein Memory-Quiz, kurze Inputs, Fallbeispielanalysen zur Erarbeitung von Handlungstransfers und kreative Methoden zur Erarbeitung eines resümierenden Statements zum Einsatz.

2) Von Ungleichwertigkeitsideologien betroffene, ausgegrenzte und verfolgte junge Menschen im Nationalsozialismus

Im Workshop 2 ging es um eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Situation diskriminierter und verfolgter Jugendlicher im NS. Dabei lernten die Teilnehmenden die verschiedenen Personengruppen, die Prozesse der Exklusion, sowie die Stufen der Verfolgung kennen. In diesem Zusammenhang wurde auch das Konzept der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit thematisiert und ein Transfer zu gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskursen vorgenommen. Auch hier wurde mit Steckbriefanalysen, Selbstreflexionsmethoden und kleineren Inputs, aber auch mit Methoden der Wertebildung gearbeitet.

3) Widerstand Jugendlicher gegen den Nationalsozialismus

Im Workshop 3 beschäftigten sich die Teilnehmenden intensiv mit Gruppen und Protagonist*innen des jugendlichen Widerstands gegen den NS. Dabei stand vor allem auch die Frage im Vordergrund – was macht einen Widerstand eigentlich aus? Wie kann man Widerstand leisten? Und: Wie grenzt sich Widerstand von anderen Begriffen wie „Rebellion“, „Revolution“, etc. ab? Methodisch wurde hier vor allem auf Recherche, Selbstreflexionsübungen, kleinere Inputs und Diskussionen zurückgegriffen

Der nächste Tag bestand aus der Besichtigung der Gedenkstätten Buchenwald. Noch vor der Anreise erfolgte einer erste Foto-Assoziationsübung, um in die Gedenkstätte einzuführen. Es folgte eine Führung über das Gelände, die von allen Teilnehmenden als außerordentlich eindrucksvoll wahrgenommen wurde. Besonders dadurch, dass der Guide immer wieder Bezug zur Situation junger Menschen im KZ nahm. Nach einer kurzen Mittagspause vor Ort erhielten die Teilnehmenden die Gelegenheiten zur eigenen Erkundung des Geländes sowie zum Besuch der neuen Dauerausstellung. Hier konnten sie auch den Rechercheaufgaben aus den Workshops nachgehen.

Am Abend wurden verschiedene Reflexionsangebote zur Verfügung gestellt, die den heterogenen Bedürfnissen aller entgegenkommen sollten. Angeboten wurden parallele Räume des Sprechens & Diskutierens, des individuellen, kreativen Ausdrucks sowie des fachlichen „Fragenstellens“ an den Experten. Die Rechercheaufgaben wurden am folgenden Tag in den Kleigruppen aufgearbeitet und die Workshophase im Sinne des Handlungs- und Lebenswelttransfers abgerundet. Anschließend erfolgte eine kurze Präsentationsphase im Plenum, an die eine ausführlichen Reflexions- und Feedbackrunde anschloss.

Das Feedback der Schüler*innen fiel, trotz der anstrengenden und auch emotionalen Tage durchweg positiv aus. Es war ein intensive, aber lehrreiche Woche für Alle. Und am Ende stand für die Teilnehmende eindeutig fest: „Ja, ich habe was mit der Geschichte des Nationalsozialismus zu tun!“

8. Friedrichsdorfer Ausbildungstag

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8. Friedrichsdorfer Ausbildungstag:  Am Donnerstag, 6. September 2018 könnt euch wieder über verschiedene Ausbildungsberufe informieren, Bewerbungsbilder erstellen und euch von uns beraten lassen, denn an diesem Tag findet in der Aula der neuen Philipp-Reis-Schule, Färberstraße 10 in 61381 Friedrichsdorf der 8. Friedrichsdorfer Ausbildungstag statt und die Jugendberufsagentur Hochtaunuskreis ist dabei.

Digitalisierungswerkstatt jugend.beteiligen.jetzt

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Das Gemeinschaftsprojekt "jugend.beteiligen.jetzt" lud 16 Expert*innen ein, um innovative Ansätze für die digitale Jugendbeteiligung zu erarbeiten.
basa e.V. war mit dabei. digiws gruppe1Fachkräften aus dem Jugendbeteiligungskontext diskutieren oft, wie digitale Tools ganz konkret im Rahmen von Partizipationsmethoden eingebettet werden können. Um für diese Einbettungen neue und innovative Ideen zu entwickeln, hat jugend.beteiligen.jetzt 16 Expert*innen zu einem eineinhalbtägigen Expert*innen-Workshop nach Berlin eingeladen. Die Werkstatt war von der Methode des „Design Sprints“ inspiriert, bei der es darum geht, in kurzer Zeit vor allem kreative Ansätze anzudenken. Ziel war es, Ideen für Methoden digitaler Jugendbeteiligung unter freier Lizenz zu entwickeln, die Sie sowie alle Teilnehmenden im Nachgang der Werkstatt aufgreifen und weiterentwickeln können.

Angeregt durch sieben vorbereitete, stereotype analoge Szenarien der Jugendbeteiligung und kurze Inputs zu den Themen Coding, Making, ortsbezogene Dienste sowie Virtual und Augmented Reality (VR und AR), entwickelten die Teilnehmenden schnell konkrete Ideen für digitalisierte Prozesse.

Einige der diskutierten Themen und Ansätze waren:

  • Digitalisierung der Zukunftswerkstatt,
  • Tool-Kit für Jugendparlamente,
  • Formenwandler: grafische Ausdrucksformen für Jugendbeteiligung,
  • Einsatzmöglichkeiten von Smart Clothes,
  • Sozialraumgestaltung durch AR-Game.

digiws gruppe3Die Ergebnisse der Digitalisierungswerkstatt sind ein aktueller Arbeitsstand und sollen Grundlage für weiteren Austausch sowie Inspiration für die Praxis sein. Schon jetzt arbeiten wir von basa e.V. gemeinsam mit anderen Teilnehmenden an der Umsetzung der geplanten Projekte und beschäftigen uns intensiv mit geobasierten AR-Spielen. Alle Ergebnisse sind auf hackMD online verfügbar. 

Titelbild: Christian Kirschner, basa e.V. CC-BY-SA 3.0 DE;
weitere Bilder: Frank Segert / jugend.beteiligen.jetzt / CC BY-SA 3.0 DE

bcpb18: Inklusion in die digitale Gesellschaft

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Vom 2. bis 4. Mai 2018 veranstalteten basa e.V. das siebte Barcamp politische Bildung in Berlin. Rund 50 Fachkräfte diskutierten in zahlreichen Sessions zu Inklusion in die digitalisierte Gesellschaft.

Digitalisierung ist allgegenwärtig. Das Smartphone als steter Begleiter erscheint als fühlbares Zeichen einer vernetzten Welt, die neue Möglichkeiten, aber auch Anforderungen an uns mit sich bringt – in Alltag und Gesellschaft. Wie aber sehen die Zugänge aus, um an der digitalisierten Gesellschaft teilhaben zu können? Wer vernetzt sich mit wem oder was mit welchen Intentionen und Wirkungen? Wem bleiben dabei Zugänge welcher Art verschlossen? Inklusion in der digitalen Gesellschaft geht weit über Fragen zu barrierefreiem Internet hinaus. Die öffentliche Debatte über sowie Bildungsangebote zu digitalen Medien und Demokratie sind notwendig, um Teilhabe für alle zu schaffen. Wie können – zwischen schützender Gefahrenabwehr und aktivierender Gestaltung von Chancen – inklusive Bildungsansätze und ihre Ausgestaltung aussehen?

bcpb18 1Beim Barcamp stehen Lernen, Austausch und Vernetzung im Mittelpunkt. Hier sind – im großen Handlungsfeld politische Jugendbildung – ganz unterschiedliche Erfahrungen und auch Problemstellungen angesprochen. Die Teilnehmenden brachten zahlreiche Sessions ein, um miteinander zu diskutieren, voneinander lernen zu können und neue Ideen und Projekte entwickeln zu können. Zunächst führte Michel Ariens in die Diskussion um Inklusion in die digitale Gesellschaft ein. Er ist seit März 2017 Campaigner und Social Media Manager bei Change.org, der größten Online-Kampagnenplattform der Welt. Er ist Experte für Video, Foto, Social Media, Storytelling & Barrierefreiheit und gibt sein Wissen in Workshops u.a. über Leidmedien.de weiter. Er engagiert sich als Online-Aktivist, Blogger und Speaker für Inklusion und gegen (mediale) Diskriminierung und ist Vorstandsmitglied & Pressesprecher des Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien (BKMF) e.V. Gemeinsam diskutierten wir, welche unserer Projekte bereits inklusiv seien und wo insbesondere in Hinblick auf Digitalisierung noch Nachholbedarf besteht.

Sessions zu „Inklusion in der digitalen Gesellschaft“ bot u.a. Lydia Böttcher an. Sie ist aktiv im Projekt Demokratielabore der Open Knowledge Foundation, beschäftigt sich seit ihrem Studium der Bildungswissenschaft mit der Teilhabe von Menschen an gesellschaftlichen Prozessen. In Bildungsarbeit sensibilisieren und verschiedene Dimensionen und Perspektiven in den Blick nehmen und stärken sind zentrale Punkte ihrer Arbeit. Wie sich dies mit Daten und digitalen Tools verknüpfen und stärken lässt, kann durch zahlreiche Projekte der OKF deutlich werden. Lydia sprach vor allem über die Potentiale von Big Data Analysen für politische Projekte rund um Inklusion in die digitalisierte Gesellschaft. Sie stellte Schulsanierungskarten, Demographiestudien entlang einer Buslinie, “Jede Schule”, Wheelmap, Broken Lifts und weitere Projekte vor. Auch diskutierte sie die emanzipatorischen Potentiale von empowernden Projekten wie etwa Speakerinnen, Heart of Code, Girls make Games.

bcpb18 2basa e.V. beteiligte sich aktiv mit eigenen Sessions. Christian Kirschner stellte etwa das Spiel „Die wunderschöne Stadt Belgien“ vor. Das Spiel beschäftigt sich mit der Glaubwürdigkeit von Daten und Information unter den Vorzeichen von Fake News und vermeintlicher postfaktischer Zeiten. Das Spiel legt den Fokus vor allem auf die Mechanismen, durch die Informationen wahr und glaubwürdig erscheinen und reflektiert kritisch die Nutzung Sozialer Medien. Bei reger Spielbeteiligung diskutierten die Teilnehmenden die Potentiale des Spiels für die politische Bildung. Das Spiel wird in Kürze als OER verfügbar sein. Ebenso stellte Christian Kirschner in einer Session didaktische Konzepte zum Themenkomplex Smart City vor und fragte, inwiefern sich das Thema zur Diskussion von Inklusion in der poltisichen Bildung eignet.

Anna Krämer präsentierte das Projekt „Politisch motivierte Gewalt erforschen“. Sie diskutierte mit anderen Interessierten die Herausforderungen bei der Thematisierung von Terrorismus und politisch motivierter Gewalt mit Jugendlichen im Rahmen von Seminaren der politischen Bildung.

Dana Meyer warf in einer Session die Frage auf, wie in Bildungsarbeit und -marketing eine diversitätssensible Bildsprache gefunden werden kann. Für Ausschreibungen, Berichte und Materialien sind wir stets auf Bilder angewiesen und das egal ob Print oder Digital. Viele Stockphotos sind stereotyp und bilden nicht Gesellschaft in ihrer Vielfalt ab. Es sind oft junge, normschöne Menschen zu sehen. In der Session diskutierten die Teilnehmenden engagiert über Möglichkeiten der nicht-stereotypen Bildsprache und stellten erste Überlegungen zu konkreten Fotoprojekten an. Auch wurde verhandelt, inwiefern Abstraktion eine Strategie des Umgangs sein könnte, wobei eine deutliche Gefahr besteht, Menschen durch Symbole zu ersetzen und die Probleme des Otherings und Stereotypisierens nur zu verschieben.

bcpb18 3Darüber hinaus gab es rund 30 weitere Sessions, unter anderem zu:

  • Fake News mit Green Screen
  • Inklusion mit Menschen mit Fluchterfahrung in der Bildungsarbeit
  • Daten in der Bildungsarbeit
  • Schule und Lehrkräfte in der politsichen Bildung
  • Erreichen neuer digitaler Zielgruppen
  • Webinare und eLearning
  • Dein erster Tag
  • Faire Honorare in der politischen Bildung
  • QR-Codes Ralleys
  • Filme in der politischen Bildung: dieWeltrettung.org
  • ARG Big Data
  • DarkNet
  • Zeitgemäße Beteiligungsformen
  • Fressen > Moral
  • Verschlüsselte Kommunikation
  • Soccer meets learning
  • Erklärfilm bcpb
  • Magic Internet Money
  • Programmieren und politische Bildung
  • Kollektives Arbeiten in der politischen Bildung
  • Swing und politische Bildung
  • Videospiele in der politischen Bildung
  • Hassrede im Netz
  • Kleine digitale Beteiligungstools
  • Technikgestützte Moderation
  • Geschlechterreflektierte Bildungsarbeit
  • Praxisvorstellung Openion

Der Sessionplan und die gesamte Sessiondokumentation findet sich auf der Projektseite bcpb.de. Die Fotodokumentation findet sich auf flickr.

Das Barcamp politische Bildung fand vom 2. bis 4. Mai 2018 im wannseeFORUM Berlin statt. Das bcpb ist eine Veranstaltung der Projektgruppe „Digitale Medien und Demokratie“ im Jugendbildungsprogramm des Arbeitskreises deutsche Bildungsstätten. Mitglieder der Projektgruppe sind neben basa e.V. auch das ABC Bildungszentrum, Begegnungsstätte Schloss Gollwitz, Bildungsstätte Kurt Löwenstein und Stiftung wannseeFORUM.

Save the date: Auch 2019 wird das bcpb stattfinden. Diesmal vom 7. bis 9. Mai 2019 bei uns in der Bildungsstätte Alte Schule Anspach.

 

Laubmännchen bei FAIRWÄRTS im Café Hartel

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Am 22.5. waren die Vorschulkinder des VzF-Kindergartens Taunusstraße zu Gast im Café Hartel und wurden dort von den jungen Menschen des Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekts FAIRWÄRTS liebevoll umsorgt. Die mitgebrachten Eier kamen dampfend als Rührei auf den Tisch - wie es seit langer Zeit Laubmännchenbrauch ist. Und nachmittags waren die Damen der Chorvereinigung Anspach zu Gast und labten sich ebenfalls an Eiern mit Speck oder saftigem Erdbeerkuchen.

Das von der Aktion Mensch geförderte Projekt FAIRWÄRTS besteht nun schon zwei Jahren und ist beheimatet im Café HARTEL, Taunusstraße 9, Ortsteil Anspach. Junge arbeitslose Menschen werden hier in alle Bereiche der Gastronomie eingewiesen, erhalten individuelle Förderung in schulischen/sprachlichen Bereichen - und nach diversen Praktika gelingt es zum Großteil eine Arbeitsstelle oder einen Ausbildungsplatz zu finden.

Aktuell gibt es dadurch wieder freie Projektplätze für junge Menschen bis 27 Jahren, die den Gastronomiebereich kennenlernen und Unterstützung bei der Ausbildungsplatz- bzw. Arbietsplatzsuche erhalten möchten.

Das Café ist Dienstag bis Freitag (in den Sommerferien Dienstag bis Donnerstag) von 12:00 - 15:00 Uhr für Jede*n geöffnet, der in Wohlfühlatmospäre frisch gekochte Speisen verzehren und in ein nettes Gespräch kommen möchte.

Veranstaltungen:

  • FAIRWÄRTS mit internationalem Büffet auf dem Frühlingsfest der Krebsmühle am 27.05.18 von 12:00 - 18:00 Uhr
  • Brunch für 8,-- €  am 3.06.18 von 10:00 - 14:00 Uhr, Anmeldungen bitte unter 06081-9127315
  • Bilderwechsel in den Caféräumen am 15.06.18, 16:00 Uhr. Renate Keller aus Schmitten stellt ihre Arbeiten aus.
  • Begegnungsfest am 24.06.18 ab 17:00 Uhr in den Räumen des basa e.V., Schulstr.3, mit internationalem Büffet, Musik und Tanz und einem Flohmarktraum.

Zum Vormerken:

  • TAFEL DER VIELFALT am 16.09.18, 18:00 Uhr mit internationalem Büffet, großem Kultur-Begleitprogramm in Kooperation mit dem Hochtaunuskreis und Caritas im Rahmen der Interkulturellen Woche.

 

 

Politische Bildung und das Internet

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Für Jugendliche ist es selbstverständlich, sich die Welt über Kommunikations- und Onlinemedien anzueignen. In der Zeitschrift merz spricht Christian Kirschner, Referent für politische Bildung, über die politischen Potentiale.

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