Jugendbildungsreferent*in gesucht

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Dir brennen gesellschaftspolitische Themen unter den Nägeln? Du bist in der Politischen Jugendbildungsarbeit verwurzelt? Du bist auf der Suche nach einem engagierten Team und möchtest deine Erfahrungen weiter ausbauen? Du willst junge Menschen mit Deinem diversitäts- und lebensweltorientierten Ansatz erreichen? Du bist fit im Umgang mit Medien und kannst Dir produktorientiertes Arbeiten vorstellen? Dann suchen wir Dich als Jugendbildungsreferent*in (Teil- oder Vollzeit als Elternzeitvertretung mit Aussicht auf Weiterbeschäftigung!

Um was geht´s?

Die Politische Bildung bei basa entwickelt innovative Bildungsformate für heterogene Zielgruppen. Wir suchen für unsere Schwerpunkte Digitalisierung, Diversität und Prävention von Ungleichwertigkeitsideologien eine Kolleg*in. Kennst du dich in einem oder mehrerer dieser Gebiete aus und hast Ideen für Methoden und Formate? Prima!

Du hast ein sozial-/erziehungs-/kulturwissenschaftliches Studium (Uni/FH) erfolgreich abgeschlossen und dich inhaltlich und methodisch weitergebildet. Du hast relevante Erfahrung in der Planung und Durchführung von Jugendbildungsseminaren und fortgeschrittene Kenntnisse in mindestens einem Medium (Audio, Video, Foto, Design/Layout). Wünschenswert ist, dass Du Erfahrung im administrativen Bereich mitbringst (Fördermittelanträge, Verwendungsnachweise etc.).

Wir sind regional angebunden und bundesweit aktiv. Mit bunten Netzwerken und starken Partnerschaften wollen wir alle Jugendliche erreichen. Gremienarbeit und Kontaktpflege sind Kern einer guten Teilnehmendenakquise. Wie gehst Du vor?

Wir sind nicht irgendeine Institution. Wir sind eine aus der Jugendverbandsarbeit hervorgegangene, selbstverwaltete und basisdemokratische Bildungsstätte. Wir alle sind gleichzeitig Arbeitgeber*innen und -nehmer*innen. Wir gestalten also nicht nur Seminare, sondern auch unseren Arbeitsalltag im Austausch miteinander.

Deine Kompetenzen

  • Flexibilität
  • Eigeninitiative
  • Teamfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Kreativität
  • Reflexivität
  • Relevante Berufserfahrung
  • Hohe Technikaffinität
  • Hohe Medienkompetenz
  • Methodenvielfalt
  • Themenvielfalt
  • Reisebereitschaft

Unser Angebot

Wir sind hochmotiviert, wollen etwas bewirken und selbst ständig dazu-lernen. Wir machen parteiliche Jugendarbeit jenseits von Parteien. Supervision und Austausch sind fester Bestandteil unserer Arbeit. Wir legen gemeinsam die inhaltliche, methodische und organisatorische Ausrichtung fest. Wir suchen derzeit eine Elternzeitvertretung, sind aber bei der Ausgestaltung der Struktur flexibel. Die Stelle ist zunächst bis einschließlich März 2020 befristet. Es besteht die Möglichkeit der Weiterbeschäftigung, sofern Du Dich aktiv in die Akquise mit einbringst. Hier kannst Du Deine Ideen einbringen und Projekte verwirklichen!

Deine Bewerbung

Die Ausschreibung kannst du hier als PDF herunterladen. Sende uns bis zum 31.12.2018 Deine Bewerbung per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu. Vorstellungsgespräche finden am 10./11.01.2019 in Neu-Anspach statt.

 

Ansprechpartner*innen

team polbil basa neu anspach

Team Politische Bildung
Dana Meyer, Elen Tsegaye Haile,
Christian Kirschner und Dr. Anna Maria Krämer

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel 06081 912 73 20
Fax 06081 912 73 29

Workshop der Jugendberufsagentur (JUBA)

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„Bewerbung, Praktikum, Ausbildungen… Wie? Was? Wann?“ - So hieß der Workshop, den Lorna Merkel und Janina Eckhoff, unsere beiden Beraterinnen in der Jugendberufsagentur in Usingen, am 26.10.2018 in Kooperation mit dem Jugendbildungswerk des Hochtaunuskreises durchführten. Die Gruppe aus acht Teilnehmer*innen war bunt gemischt: Jugendliche ohne Schulabschluss und Jugendliche mit Ausbildungsabbruch trafen auf Realschüler*innen und zukünftige Abiturient*innen. Innerhalb von vier Stunden konnten viele Fragen der Teilnehmer*Innen geklärt werden, beispielsweise wie ein gutes Bewerbungsanschreiben und ein informativer, übersichtlicher Lebenslauf erstellt werden. Den Jugendlichen machte der Workshop in konzentrierter Arbeitsatmosphäre viel Spaß. Besonders gefiel ihnen hierbei, dass sie einen strukturierten und umfassenden Überblick sowie hilfreiche Arbeitsunterlagen mit praktischen Arbeitsunterlagen nach Hause mitnehmen konnten.

 

Rap-Projekt im Strafvollzug

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12 junge Menschen, Teilnehmende des Projekt Chance, einem Strafvollzugsprogramm in freien Formen, rappen über ihr Leben und ihre Perspektiven – vor, während und nach der Haft.

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Syrischer Abend im Café HARTEL

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Der Syrische Abend im Café HARTEL war ein toller Erfolg. Zufrieden präsentierten Fatima und Abdallah Razouk ihr Buffet mit Speisen aus ihrem Heimatland Syrien. Untermalt von syrischer Instrumentalmusik und einem leckeren Gläschen Wein wurde die Veranstaltung am 19.10.18 zu einem rundum gelungenen Abend, den sich 22 Neu-Anspacher*innen nicht entgehen ließen.

Nicht alle Anmeldungen konnten berücksichtigt werden, so dass dieser Abend am 23.11.18 um 19:00 Uhr eine Fortsetzung findet. (Auch dieser Abend ist bereits komplett ausgebucht).

Weitere Themenabende dieser Art sind für 2019 geplant.

Informationen unter 06081-9127315 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Frauen-Sprach-Café im Café HARTEL

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Frauen verschiedener Kulturen treffen sich jeden Dienstag von 15:00 bis 17:00 Uhr bei Kaffee und Kardamomtee, erweitern ihre Deutschkenntnisse und geben sich gegenseitig Hilfe in Alltagssituationen.

Im Nebenraum üben gleichzeitig Teilnehmer*innen des Projekts FAIRWÄRTS mit Grundschulkindern Lesen und Schreiben.

Flyer

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adb bericht 2017

Im Wahl-O-Mat kam sie nicht vor. Auch in den Parteiprogrammen oder Talkshow-Arenen zur Bundestagswahl tauchte Digitalisierung nur als Randthema auf. Wie zentral sie aber in den Mittelpunkt unseres Lebens gerückt ist, zeigt sich täglich in allen persönlichen und gesellschalichen Bereichen.

Seit Januar 2017 hat basa e.V. eine Referentenstelle für politische Bildung im Jugendbildungsprogramm des AdB im Schwerpunkt Digitale Medien und Demokratie. Mit "Politische Bildung in Bewegung" ist der erste Jahresbericht über die Arbeit im Programm erschienen. Ab Seite 16 berichtet unter anderem basa e.V. aus der konkreten Arbeit zum Thema Utopien, Digitalisierung und demokratische Gesellschaft. Der Bericht findet sich hier.
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Klassismus in der Politischen Bildung

Bonbons 1

Oder wer bekommt die Bonbons? Auf dem Landesforum des DVPB NW e.V. diskutierte Dana Meyer, Referentin für Politische Bildung bei basa e.V., in einem Workshop die Frage inwieweit Klassismus Thema schulischer und außerschulischer Politischer Bildung ist oder sein sollte. Das Landesforum fand diesmal am 30. Oktober unter dem Motto: „Wirtschaft gesellschaftspolitisch gestalten?! – Sozioökonomische Bildung in der Politischen Bildung“ an der Ruhr-Uni Bochum statt.

Soziale Ungleichheiten beeinflussen das gesellschaftliche Zusammenleben – auch in der Schule und im Klassenzimmer. Exklusionspraxen aufgrund des sozialen und finanziellen Status sind immer und überall Teil unseres Alltags. Wie Lehrkräfte und Politische Bildner*innen diese Strukturen erkennen und aufbrechen können, war Thema des Workshops. Dabei waren die TN auch aufgefordert sich in einem Privilegientest mit ihrem eigenen sozialen Status zu befassen – dieser drückte sich in der Menge gewonnener Bonbons aus.

Eröffnet wurde das Landesforum durch eine Keynote von Prof. Dr. Reinhold Hedtke zum Thema „Wirtschaft gestalten lernen – Partizipatorisches Potenzial oder pädagogisches Placebo?“ Im Mittelpunkt seines Vortrages stand die Frage, wie Wirtschaft zu unterrichten sei, um eine partizipative Perspektive auf Wirtschaft (wieder)herzustellen. Auch er machte den Ansatz stark, dass wirtschaftliche Vorgänge mit Jugendlichen immer eingebettet in gesellschaftspolitische Strukturen betrachtet werden müssten, um Wirtschaft als Fach nicht zu entpolitisieren.

Daneben gab es zahlreiche Workshops, die politische und gesellschaftliche Teilhabe vor dem Hintergrund der Notwendigkeit ökonomischer Wissensvermittlung aus diversen Perspektiven und mit unterschiedlichsten Schwerpunkten beleuchteten.

Ein detaillierter Bericht findet sich auch auf der Homepage des DVPB NW e.V.

 

 

Halloween im Café HARTEL

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Stolz sind die Teilnehmenden des Projekts FAIRWÄRTS (gefördert von Aktion Mensch) auf ihre selbst organisierte Veranstaltung am Halloween-Abend.

Die Idee zu dieser Veranstaltung entstand beim gemeinsamen Schnippeln für das stets frisch zubereitete Mittagessen, das die Gäste im Café HARTEL Dienstag bis Freitag von 12:00 - 14:00 Uhr an großen Tischen in gemütlicher Runde zu sich nehmen können.

Nun ist eigenverantwortliches Tun ein großes Ziel des Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekts FAIRWÄRTS und entsteht durch Herantasten an unbekannte Aufgaben. So wurde die Idee zur Tat. Im Internet wurden rasch Rezepte ausgespäht, die Deko besprochen und die Aufgaben verteilt. Die Anleiterin unterstützte nur, wo Hilfe ausdrücklich gewünscht war, wie z.B. bei den Pressemitteilungen. Die Aushänge kreierten die jungen Menschen selbst und kümmerten sich auch um die Deko.

Und dann war es soweit. Aufgeregt warteten die gruselig-perfekt geschminkten Fairwärts-Monster auf ihre Gäste (Opfer?). Der Cafè-Raum war ab 18:00 Uhr gut gefüllt und das Buffet mit Glubschaugenbowle, Gruselfingern, Spinnenmuffins und Würstchen-Blätterteig-Mumien leerte sich zusehends.

Und am nächsten Morgen wurden die letzten Knochen, Gliedmaßen und Gedärme unter den Tischen hervorgekehrt - für einen ganz normalen Tag, ein ganz normales Mittagessen....

Teamer*in – Expert*in – Mensch

Menschen im Seminar

Seminarsituation 3Dies war der Titel eines Fachtages am 10.Oktober 2018 im Rahmen der Herbstsitzung der AdB Fachkomission Jugendbildung in der ‚Ländlichen Heimvolksschule e.V., Mariaspring. Im Fokus der Diskussion stand ganz die politische Bildner*in.

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Digitale Bildungsarbeit

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Wir luden Multiplikator*innen aus der Bildungsarbeit ein, sich mit Digitalisierung zu beschäftigen. 95% Prozent aller Jugendlichen besitzen ein Smartphone. Es ist für sie eine der wichtigsten Freizeitaktivitäten. Smarte Geräte und digitale Dienste sind ein Teil ihrer Lebenswelt. WhatsApp und Snapchat sind wichtige Orte der Kommunikation. Das Internet bietet zahllose Möglichkeiten des Austauschs, des Neu-Entdeckens und des Lernens. Bildungsarbeit kann an diese Potentiale anknüpfen, junge Menschen in ihren digitalen Suchbewegungen unterstützen und sich selbst neu erfinden.

Als Referent*innen, Moderator*innen und Seminarleitungen stehen wir einem undurchschaubaren Dschungel an technischen Möglichkeiten und Herausforderungen gegenüber. Bildungspraxis, die sich an der Lebenswelt junger Leute orientiert, möchte digitale Lebenswelten verstehen. Es gibt zahllose Apps, Tools, Geräte, die neue Partizipations- und Artikulationsmöglichkeiten bieten, deren sinnvolle Nutzung aber nicht immer so leicht ist. Dazu kommen noch Themen wie Hate Speech online, Datenschutz und Geldfragen.

Mit der Veranstaltung „Digitale Bildungsarbeit“ beschäftigten wir uns mit zentralen Themen von Digitalisierung und ihren gesellschaftlichen Herausforderungen. Dazu gaben wir einen Überblick, wie Jugendliche digitale Dienste nutzen und welche Bedeutung das für die Bildungspraxis hat. Dabei standen insbesondere auch didaktische und politische Fragen auf dem Programm. Unseres Erachtens nach darf Bildungsarbeit, die sich digitaler Tools bedient, nicht einfach belehrender und beurteilender Frontalunterricht in neuem Gewand sein. Digitale Bildungsarbeit in unserem Sinne mit einem kritisch-emanzipatorischen Verständnis heißt, kommunikative und kollaborative Aspekte digitaler Technologien in den Fokus der didaktischen Planung und des pädagogischen Handelns zu setzen. Auch ist es im Sinne von Inklusion nötig, die Unterschiedlichkeit hinsichtlich Nutzungsmöglichkeiten, -erfahrungen, -kompetenzen, -hürden und -barrieren mitzudenken. Es braucht in der Bildungsarbeit eine Reflektion von Geschlechterverhältnissen, Klassismus, Altersdiskriminierung und Barrierefreiheit und ein konsequentes Schaffen von Zugangsmöglichkeiten zu Bildung und Teilhabe. Wir möchten die Nutzung von Geräten, Diensten und Plattformen selbst als politische Frage verstehen, die es immer wieder neu auszuhandeln gilt. Die Art und Weise der Techniknutzung in der Bildungsarbeit ist kein Sachzwang sondern politische Entscheidungen. In diesem Sinne machen wir uns stark für die Einbindung von OER und Open Source in die Bildungsarbeit.

Im Anschluss beschäftigen wir uns praktisch mit drei konkrete Einsatzszenarien von Technik. Neben der Vorstellung von Tools für die technikgestützte Moderation und Teilnehmendenbetreuung (Mindmeister, Sli.do, Polleverywhere, Eveeno, LineUPR), diskutierten wir die Chancen von Apps und Plattformen für die partizipative Seminar- und Projektarbeit (Kahoot, Padlet, Wordpress, Trello). Anschließend stellten wir vier weitere Anwendungen vor, die das Kollaborative Arbeiten in Teams vereinfachen (Etherpad, Slack, HackMD, Appear.in).

Die Veranstaltung richtete sich an Multiplikator*innen der schulischen wie außerschulischen (politischen) Bildungspraxis. Die Folien der Veranstaltung stehen hier zum Download zur Verfügung. Bei der Nutzung beachten Sie bitte die entsprechenden Lizenzhinweise. Gerne bieten wir ein- und zweitägige Fortbildungen zu diesem Thema auch für andere Einrichtungen an.

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Ihr Ansprechpartner:

christian kirschner webChristian Kirschner
Referent für politische Bildung
Fokus: Digitalisierung

Tel. 06081 912 73 21 WhatsApp Logo 1Signal Blue Icon
Fax 06081 912 73 29

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